Kurzportrait

Klotzen und Kleckern

kreativ und klicksicher /// kontemporär und klassisch /// kollegial und konzentriert /// kontemplativ und kommunikativ /// kosmopolitisch und kultiviert /// kausal und keck /// Kaffeetrinker und Klassikhörer /// Kavalier und Kasper /// Koch und Kunstkenner /// Kopfkinobetreiber und Kuriositätensammler /// Können wir uns kennenlernen?

Kurzgeschichte und Karriere

geboren am 22. April 1977 in München /// Aufgewachsen und schulgebildet in Vaterstetten /// 1998 — 1999 Praktika in Hamburger Agenturen und Freier Illustrator für Hamburger Verlagshäuser /// Wahl von Hamburg als zukünftige »Heimat-Hafen-Stadt« /// 2000 — 2003 Studium »Kommunikationsdesign und Illustration« im Department Design an der HAW Hamburg /// 2003 — 2010 Art Director bei GDS Agentur für integrierte Kommunikation, Hamburg /// 2010 — 2012 Freelancer Grafik Design in Hamburg und Berlin /// Umzug von der Waterkant ans Schwäbische Meer /// 2012 — 2014 Art Director in der Kainz Werbeagentur, Lindau /// 2014 — 2018 Inhaber des »Metkes Concept Store« in Lindau /// seit 2019 Freier Kreativer für Grafik Design und Text in Lindau

Kunden

adidas Group /// AL-KO /// arvato Bertelsmann /// BACARDI Deutschland GmbH /// BodenseeBank Private Banking /// Carlsberg Breweries /// Dehner Garten-Center /// EagleBurgmann Group /// ECE Group /// EDEKA /// EDEKA Unternehmenskommunikation /// EDEKA Immobilienservice /// GALERIE URS REICHLIN AG /// Grossmann und Berger /// Haspa Hamburger Sparkasse /// Haspa Private Banking /// Holsten-Brauerei /// HSM Bürotechnik /// Imkerei Golden Bees /// Iveco Magirus /// Joos Dirndl Manufaktur /// NDR /// Ohnsorg Theater /// OTTO Group /// Schlingmann Feuerwehrfahrzeuge /// Schöngarten Brennerei /// Schoscha Einrichtungen /// TÜV SÜD Auto Partner /// Wagner Gruppe /// Hier könnte Ihr Name stehen


Ähm … «K»’ts noch?

Sie fragen sich sicherlich, was ich mit dem «K» habe. – Ganz ehrlich: Das basiert auf einer passend schönen Koinzidenz. Es gibt nämlich einfach großartige, auf mich zutreffende Wörter mit «K». Nämlich die, die Sie schon gelesen haben. Klaro, das gilt auch für einige andere Buchstaben. Aber konzeptionell, kreativ und konkret ist das «K» kurioserweise ein knallharter Treffer ins Schwarze.
Und es gibt weitere, ganz wunderbare Wörter mit «K». Zum Beispiel Knalltüte. Kiez. Karacho. Kehrwoche. Kaiserwetter. Kokolores. Krokodilstränen. Kullerkeks. Kraxelhuber. Knutschfleck. Oder Kuchen … Hmmmm, Kuchen!

Betrachtet man das Buchstabensymbol kalligraphisch ein bisschen genauer, wird einem das «K» gleich noch sympathischer: Zunächst ein gerader Strich. Eine feste Positionierung. Ein aufrechter Halt, wenn man so will. Und damit verbunden zwei weit geöffnete, der Zukunft zugewandte Arme! … na, klingelts?

Deshalb wohl das «K». Ein Konsonant. Elfter Buchstabe des Alphabets. Keine genormte, haargenaue Zehn, sondern Eins on top! Dabei aber auch kein verwegenes Dutzend. Wenn Sie wissen, was ich meine. Und schon die Knef wusste: «Eins und Eins, das macht Zwei …» Wenn ich Ihnen jetzt aber noch erzähle, dass das Ur-K, das «Kaph», Handfläche bedeutet und dass das «K» bei Scrabble den Zahlenwert Fünf hat, bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als Ihnen erwartungsvoll entgegen zu … kommunizieren: «Komm on, gimme five!»